BEISPIELE FÜR DIE PRAXIS

Wettbewerbe mit Juro:
vier Ablaufbeispiele.

Die folgenden Szenarien sind fiktiv. Sie zeigen typische Aufgaben und deren Umsetzung in der Software; sie sind keine Kundenreferenzen oder Aussagen über gemessene Ergebnisse.

FIKTIVES ANWENDUNGSBEISPIEL

Ideenwettbewerb mit 80 Einreichungen

Beispielszenario: zwei Kategorien, sechs Juroren und eine Vorauswahl mit Finale.

Eine Organisation sucht Vorschläge für ein neues Bildungsangebot. Jeder Beitrag soll von drei Personen bewertet werden. Die Organisation legt die Kriterien fest und trifft nach der Auswertung die Preisentscheidung.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung des Arbeitsablaufs; keine Kundenreferenz.

So wird es in der Software umgesetzt

  1. Du erstellst ein Formular mit Titel, Beschreibung und Konzept-PDF und setzt den Einsendeschluss.
  2. Nach der Einreichungsphase weist du Beiträge innerhalb ihrer Kategorien jeweils drei passenden Juroren zu.
  3. Die Jury bewertet Idee, Umsetzbarkeit und Darstellung. Dein Vorsitz prüft Fortschritt und Kommentare und übernimmt ausgewählte Beiträge ins Finale.
  4. Das Team bestimmt Gewinner und Finalisten, kontrolliert die Ergebnisvorschau und gibt die Veröffentlichung frei.

Was du anschließend siehst: Die Ergebnisse bleiben mit Beiträgen, Kriterien und Bewertungen verknüpft. Die Auszeichnung wird ausdrücklich vom Team entschieden.

FIKTIVES ANWENDUNGSBEISPIEL

Nachwuchspreis mit anonymisierter Jurierung

Beispielszenario: 40 Forschungsprojekte in mehreren Fachkategorien.

Die Jury soll sich zunächst mit den Projekten beschäftigen, ohne Namen und Schulen in den Formularangaben zu sehen.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung des Arbeitsablaufs; keine Kundenreferenz.

So wird es in der Software umgesetzt

  1. Im Formular markierst du Name, Schule und Kontakt als identifizierend und aktivierst die blinde Jurierung vor Beginn.
  2. Du legst Kategorien und Bewertungsmaßstäbe fest und weist innerhalb der Kategorien passende Juroren zu.
  3. Die Jury liest die zugewiesenen Beiträge, vergibt Werte und markiert gegebenenfalls einen Interessenkonflikt.
  4. Der Vorsitz prüft offene Bewertungen und vergleicht die Ergebnisse vor der Entscheidung.

Was du anschließend siehst: Identifizierende Formularfelder werden für die Jury ausgeblendet. Anhänge und Freitexte müssen zusätzlich auf erkennbare Namen geprüft werden.

FIKTIVES ANWENDUNGSBEISPIEL

Design-Award mit Galerie und Publikumspreis

Beispielszenario: 120 Arbeiten, Fachjury und ein ergänzendes öffentliches Voting.

Neben der fachlichen Bewertung sollen ausgewählte Arbeiten öffentlich gezeigt werden. Welche Angaben und Dateien sichtbar sind, entscheidet die Organisation.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung des Arbeitsablaufs; keine Kundenreferenz.

So wird es in der Software umgesetzt

  1. Du definierst Einreichungsfelder und Bild-Uploads und kennzeichnest die für die Öffentlichkeit vorgesehenen Angaben.
  2. Die Fachjury bewertet die zugewiesenen Arbeiten nach deinen Kriterien.
  3. Du bereitest eine öffentliche Galerie und ein Voting mit E-Mail-Verifikation vor. Die Wettbewerbsregeln erklären die Rolle des Publikumspreises.
  4. Nach Abschluss prüfst du Auszeichnungen und Ergebnisvorschau und veröffentlichst die vorgesehenen Beiträge.

Was du anschließend siehst: Interne Bewertung und öffentliche Präsentation lassen sich im selben Wettbewerb organisieren.

FIKTIVES ANWENDUNGSBEISPIEL

Award mit mehreren Fachkategorien

Beispielszenario: getrennte Kategorien für Produkt, Kommunikation und Nachwuchs.

Verschiedene Fachjurys bearbeiten unterschiedliche Beiträge. Das Organisationsteam möchte den Fortschritt sehen und die Ergebnisse gemeinsam vorbereiten.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung des Arbeitsablaufs; keine Kundenreferenz.

So wird es in der Software umgesetzt

  1. Du richtest Kategorien, Jurykonten und deren Fachgebiete ein.
  2. Beiträge werden Kategorie für Kategorie zugewiesen; die vorgesehenen Runden und Fristen werden aktiviert.
  3. Der Vorsitz verfolgt offene Bewertungen und erinnert bei Bedarf an ausstehende Aufgaben.
  4. Vor der Abschlussbesprechung exportierst du die Ergebnisse und prüfst auffällige Bewertungsunterschiede.

Was du anschließend siehst: Zuständigkeiten und Bewertungsstand sind nachvollziehbar, auch wenn mehrere Fachgruppen beteiligt sind.

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